Aug 282011
 

Da meine Webseite nun knapp 6 Wochen online ist, wollte ich mal zusammenfassen worüber man sich beim Erstellen einer Webseite Gedanken machen sollte bzw.kann /muss. Sicherlich gibt es zu diesem Thema schon ein ganze Reihe von Internetseiten, aber ich möchte hier auch ein bisschen meine persönliche Meinung zum Ausdruck bringen. Bevor man überhaupt anfängt ein Zeile zu programmieren oder mit einem WYSIWYQ- Editor etwas zu kreieren, sollte man wissen was man mit der Homepage machen möchte. Bei mir lag die Motivation darin das ich bislang meine Fotos bei einem großen social network Anbieter liegen hatte, und alle die dort nicht Mitglied waren, konnten meine Fotos nicht sehen, also entschied ich mich etwas eigenes zu machen.

Wenn man weiss, welche Inhalte auf der Seite vorhanden sein sollen, kann man sich Gedanken darüber machen, wie die Seite gehostet werden sollt. Da die wenigsten zuhause einen eigenen Server stehen haben, braucht man einen Anbieter, einen Webhoster, der die Seite veröffentlicht. Hier ist es dann wieder der Inhalt wichtig, denn die Hosting- Angebote unterscheiden sich in der Leistung und somit auch im Preis. Für mich war klar ich möchte mehr machen als nur eine einfache Webvisitenkarte, ich wollte meine Fotos online stellen und vielleicht auch eine Kommentar – Funktion implementieren. Die Angebote der Webhoster unterscheiden sich ua. in Größe des Speicherplatzes, E-Mail-Support, Datenbankunterstützung und php-Support. Ist man sich über den notwendigen Umfang bewusst, sollte man verschiedene Angebote vergleichen, da sich aufgrund der großen Anzahl an Webhostern, diese sich stark im Preis unterscheiden.

Als nächstes sollte man nun für sich klären wie man die Webseite erstellt. Möchte man jeder Zeile einzeln programmieren, hierfür reicht im allgemeinen ein Text- Editor, oder möchte man die Webseite mittels eines WYSIWYG ( What you see is what you get) – Editor erstellen. Die Frage klärt sich je nach den eigenen Programmierkenntnissen. Auch hier helfen zahllose Seiten in Netz z.B. selfhtml. Zusätzlich gibt nach die Möglichkeit der Nutzung eines CMS (Content Management System), dieses muss dann nur noch mit Inhalt gefüllt werden. Ein Beispiel hierfür ist WordPress. Ich nutze persönlich eine Mischung aus Texteditor und WordPress.

Nachdem nun die Grundlage für die Webseite geschaffen ist, geht es um das Layout der Webseite. Ich beziehe mich hier zunächst auf die Architektur da ich selber programmiere. Bei der Verwendung eines WYSIWYG-Editors und eines CMS entfällt dies, und es geht um da optische Layout. Bei der Architektur einer Webseite gibt es viele Möglichkeiten, ich habe mich für die Verwendung von Stylesheet (CSS) entschieden, sowie für einen Aufbau der Seite mit Frames. Die Verwendung von Frames ist sehr umstritten, ich habe mich jedoch dafür entscheiden, da es z.Zt. der einfachste Weg für mich ist.

Als nächstes muss man sich über das optische Layout Gedanken machen. Eine Webseite sollte kreativ und abwechslungsreich gestaltet sein, dabei aber nicht überladen sein. Es sollten klare Strukturen erkennbar sein, damit der User auch schnell zu seinem Ziel kommt. Das beginnt bei der Farbgestaltung der Webseite. Schrille Farben wie leuchtendes Orange mit pinker Schrift sollte man vermeiden. Hierzu habe ich ein schönes Tutorial gefunden: Farben im Webdesign. Auch bei der Wahl der Schriftart sollte man berücksichtigen, das der User den Text klar und deutlich lesen können sollte. Auch hierzu eine schöne Übersicht: schriften-unter-der-lupe

Ist die Webseite erst soweit das sie nur aus einem „Under Construction“ Bild besteht, sollte man noch keine Inhalte hochladen, den eine gut geflegte Webseite ist immer im Aufbau.

Schließlich möchte ich noch auf einen Punkt hinaus: Die Webseite muss gefunden werden ! Auch hierzu gibt es unzählige Seiten im Netz, die unter dem Stichwort SEO (Search Engine Optimization) Informationen liefern, was man tun kann damit die Suchmaschinen die Webseiten listen und man so einen Google Pagerank von 1 bekommt.

Ich programmiere nahezu täglich an meiner Webseite, da ich immer wieder neue Inspirationen von anderen Usern im Netz bekomme, und dieser Austausch finde ich macht dieses Hobby aus.

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